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Soziale Manufakturen

(Deutschland)

Robuste Stahlgrills - handgefertigt aus dem Knast. Hopfen aus heimischen Gefilden. Liebevoll hergestellte BIO Pink-Grapefruit-Orangen-Marmelade – diese Vielfalt an lokalen, handgemachten und fairen Produkten vereinen die „Sozialen Manufakturen“. Dahinter stehen die Justizvollzugsansalt Bremen mit dem „Knastwerk No.1“, die Gesellschaft für integrative Beschäftigung mit der „Gemüsewerft“ und die Werkstatt Bremen / Martinshof. Alle Träger produzieren in akribischer Handarbeit besondere, hochwertige und überwiegend „Bio“ verifizierte Produkte. Darunter unter anderem auch Chutneys, Pflanzkästen, Bio Bremer Senatskaffee und Bremer Export Bier.
„Soziale Manufakturen“ möchte die Manufakturen Gröpelingens und damit insbesondere die dort Beschäftigten fördern und stärken. Ziel ist es die gesellschaftliche Teilhabe durch erwerbsanaloge Erlebnisse zu erhöhen und ein Netzwerk aufzubauen.
Am Breminale-Sonntag präsentieren sich die „Sozialen Manufakturen“ auf dem Osterdeich erstmalig mit einem eigenem Stand. Besucher haben die Möglichkeit, die Produkte, deren Geschichte und Herstellung besser kennenzulernen. Die Beschäftigten der Manufakturen werden in einem 7-wöchigen Workshop für den Verkauf geschult, um auf der Breminale persönlich zu den Produkten beraten zu können, ihr Wissen praktisch anzuwenden – ein weiterer Schritt, um Arbeitsmarktchancen zu erhöhen und gesellschaftliche Teilhabe zu erfahren.
Das sozial nachhaltige Projekt wird sich in Kürze auch im Netz mit einem Online-Shop und Blog präsentieren.

 

Das Projekt „Soziale Manufakturen“ wird gefördert aus dem Programm „Lokales Kapital für Soziale Zwecke“.

Termine auf der Breminale 2017
  1. So, 09. Juli / 11:00 Uhr

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